Seite 5 von 7

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 28. September 2020, 14:24
von Varminter
@gipflzipfler: mit schlechter Schussleistung willst gerade DU den nit haben.

Dann stehen 2.000 - 3.000 Euro sinnlos im Schrank.

Wenn schon eine Steyr Luxus, IMMER nur nach Probeschiessen kaufen.

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 28. September 2020, 14:34
von gipflzipfla
Varminter hat geschrieben: 28. September 2020, 14:24 @gipflzipfler: mit schlechter Schussleistung willst gerade DU den nit haben.
bei dem einen Benannten ging es mir nur um die hervorragende Gravur. Ich habe leider keine Fotos davon gemacht :cry:
Dem wurde ein Mündungsgewinde geschnitten, was ich persönlich für suboptimal halte.
Varminter hat geschrieben: 28. September 2020, 14:24Dann stehen 2.000 - 3.000 Euro sinnlos im Schrank.

Wenn schon eine Steyr Luxus, IMMER nur nach Probeschiessen kaufen.
jo, soweit bin ich bei Dir!

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 28. September 2020, 14:55
von Hane
Varmi: was war denn schuld an den schlecht schießenden Luxus?
Läufe sind es ja vermutlich die gleichen wie bei den Standard.

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 28. September 2020, 15:54
von Varminter
Vermutung: zu dünne Läufe und Schäfte, daher öfter Anliegen von Holz an den Läufen.

2,3 Schuss zusammen, dann nächster Schuss irgendwo.

Früher waren lange, dünne Läufe Mode, heute kurze, dicke Läufe.

Das merkt man an der immer besseren Schussleistung moderner Jagdwaffen.

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 29. September 2020, 05:46
von WüstenAdler
Der Durchmesser der Läufe war meiner Meinung nicht das Problem. Aber die Schäfte, zu weich, zu wenig Luft im Laufkanal usw... Und dann bekommst Antworten wie: das ist ein Jagdgewehr, kein Scharfschützengewehr. Mehr als 1-2 Schuss machst eh ned und jagdlich reicht die Präzision.... Als ob es sie nicht mehr an Jägern als Kunden interessiert sind, da am Behördenmarkt mehr Geld zu holen ist....

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 29. September 2020, 06:36
von Hane
Okay, aber das Problem ist ja zu lösen, da ist das Makrolonproblem sicher teurer.

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 29. September 2020, 07:21
von steyrfan
Varminter hat geschrieben: 28. September 2020, 05:03 Die Steyr Luxus waren nicht für überragende Schussleistung berühmt.
Konnte ich bei einer zweistelligen Zahl an SM Luxus nicht beobachten. Achtung ich schreibe von den SM Luxus die von Mitte der 70iger und dann mit der Drehsicherung am Kolbenhals ab 1985 bis Ende der 90iger gebaut wurden. Den neuen " Steyr Luxus" kann ich nix abgewinnen.
Varminter hat geschrieben: 28. September 2020, 05:03 Dass sie Stahlmagazine haben, ist mir schon klar, sie sind teuer genug.
Noch habe ich für fast alle Kalibergruppen welchen. Nur die Drückjagdmagazine sind wirklich gesucht und werden gebraucht weit überzahlt.
Varminter hat geschrieben: 28. September 2020, 05:03...
Nach einer Laufreinigungskur kann man sowas angehen...
Kommt mir sehr bekannt vor. Versteh allerdings auch meine Jagdkollegen, dass sie sich nicht für alle Kaliber die Ausrüstung von Dewey kaufen wollen, wenn ich ihnen die Arbeit eh einmal im Jahr abnehme.
Varminter hat geschrieben: 28. September 2020, 05:03 Mein Lehrprinz selig hatte dafür eine 7x64 Mannlicher (die mit dem Makrolonmagazin), die schoss wie vom Teufel geküsst und war bei den lokalen Jagdschiessen immer vorne dabei.
Kommt mir ebenfalls bekannt vor. Eine solche habe ich als Erbstück auch im Tresor. Mit drei Optiken sozusagen ein Allround Gewehr. Seit ein neuer Magazin-Abzugs-Gehäuse verbaut und eine ordentliche Bettung durchgeführt wurde, gibts auch keine Ausreißer mehr. Je länger die Pille und bevorzugt FB, dann ist der Fehler nur noch hinterm Schaft zu suchen.

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 29. September 2020, 07:25
von steyrfan
gipflzipfla hat geschrieben: 28. September 2020, 11:04 ...
Unlängst durfte ich eine voll gravierte dieser Ganzmetall Steyr Luxus Ausführung bewundern.
Eine Gravur, mit Tierstücken... Aus der St.eiamoark, alle Achtung :gott: :gott:
...
Werksgravur, ala Elegance (findet man unter google "steyr Luxus Elegance" Fotos) oder ein Einzelstück?

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 29. September 2020, 08:01
von gipflzipfla
steyrfan hat geschrieben: 29. September 2020, 07:25 ...

Werksgravur, ala Elegance (findet man unter google "steyr Luxus Elegance" Fotos) oder ein Einzelstück?
Servus.
Das war ein Einzelstück. Der Graveur, wenn ich nicht irre, graviert unter anderem für Steyr und kommt aus Oberösterreich. Kronsteiner Herbert

Re: Jagdbüchse - you get what you pay for

Verfasst: 29. September 2020, 08:08
von steyrfan
Danke für deine rasche Antwort!
Jetzt versteh ich deinen Einwand zum nachträglichen Mündungsgewinde. Vielleicht wenn man den Schalli auch graviert :D