Guy Ritchie´s The Covenant / Der Pakt (Prime):
Teilweise ziemlich schnulzig untermalt, viel "Hollywood". Der Darsteller des Dolmetschers wurde mMn aber perfekt gewählt. Lone Survivor ist ähnlich, habe ich aber trockener und allgemein besser in Erinnerung.
Discovery, Season 4 (Prime, kürzlich ebenfalls im Angebot):
Alter Schwede, warum wollte ich das unbedingt sehen, bzw warum habe ich die drei vorherigen Staffeln gut in Erinnerung? Vielleicht war der LGBTQetc-Alltagsterror damals noch nicht so ausgeprägt und demgemäß meine diesbezügliche Allergie noch nicht entwickelt? Jedenfalls ist mir erst jetzt aufgefallen, dass eigentlich fast nur Frauen mit weiteren geschützen Statusmerkmalen (Ethnie, sexuelle Orientierung, +Gewicht) am Steuer sind und die paar Männer sind fast ausnahmslos entweder schwul oder jedenfalls-nicht-weiß oder beides. Tut der Handlung nix und läuft eher nebenher, von daher eh ok. Aber in Kombination mit dem typischen Gutmenschtum, das zwar seit den 1960ern zu Star Trek gehört, das aber diesmal schon auffällig penetrant eingebaut ist, lässt es schon ein wenig bedrängend wirken. Trekkies wollen Trekkie-Stories und nicht alle fünf Minuten Botschaften und Denkanleitungen. Geh scheißen, Discovery, ich schau lieber den Kirk:
