Blackout-Vorsorge

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Bravo
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Bravo »

Wie bereits erwähnt deine Lösung wäre ein Ethanolkamin.

Was mich aber interessiert: Wielange hält Benzin im Kanister? Ich will mir schon länger 1-2 zulegen, hab aber keine Lust auf das allzuoft auszutauschen und da im Carport herumzukleckern.
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Kemira
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Kemira »

Austauschen ist nicht notwendigerweise mit kleckern verbunden. Benzin aus dem Kanister per passendem Schnutzel direkt ins KFZ kippen, danach Kanister ablüften lassen und an Tanke wiederbefüllen. Geht eigentlich immer kleckerfrei vonstatten. Austausch alle 1-2 Monate. Ich bevorzuge Blechkanister.
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Pitmaster
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Pitmaster »

Bravo hat geschrieben: 21. Oktober 2021, 11:54 Wie bereits erwähnt deine Lösung wäre ein Ethanolkamin.

Was mich aber interessiert: Wielange hält Benzin im Kanister? Ich will mir schon länger 1-2 zulegen, hab aber keine Lust auf das allzuoft auszutauschen und da im Carport herumzukleckern.
Vorzugsweise ist das Beste ein Blechkanister,
man nehme auch Premiumbenzin OMV 100 Oktan und sonst nix.
Wer es nicht glauben will nimmt 2 Gläser und füllt in jedes Glas 1/8 Liter 95 bzw 100er,
lässt es offenstehen und 1 Mal pro Woche nachschauen,
man wird sehen wie schnell der 95 Super an Qualität abbaut. ;)
Ein Ausgußstutzen ist bei Blechkanister ein must have sonst hast schnell 1/4 Liter am Asphalt vor dem Haus oder auch mehr.
Der OMV 100 hält bedenkenlos mindestens 3 Jahre seine Qualität in einem Blechkanister,
in der Garage mit einer Dichtung die noch in Ordnung ist.
Guter Tipp mit einem Edding auf dem Kanister Monat/Jahr rauf schreiben von der Einlagerung.
Man kann auch mit irgendwelchen Additiven den normalen Super 95 länger haltbar machen angeblich,
diese Variante würde ich vom Bauchgefühl nicht machen, sondern gleich den besseren Sprit kaufen von OMV.
Ja der Scheiss kostet 20 Cent mehr pro Liter aber dass ist er auch Wert.
Bei ordentlich optimierten 2 Takt Motoren in den Fahrzeugen wird zum Mischen auch nur der OMV 100 genommen,
zu den Premiumsorten von Shell, BP usw. kann ich nix sagen.
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MarkM
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von MarkM »

Benzin lagern…hmmm…der Blackout ist hoffentlich noch weiter weg…und dann ist der Sprit alt. Ja geht, aber du brauchst einen Plan, damit das Zeug nicht nur ausraucht und der Garage.

20l Benzin um mit dem Auto die Handys aufzuladen?
Ein Atomkraftwerk im Garten für die Starthilfe der Autos?
:sarkasmus: manchmal auch :offtopic:
Helfe aber gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten.
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Tobi
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Tobi »

MarkM hat geschrieben: 21. Oktober 2021, 19:50 Benzin lagern…hmmm…der Blackout ist hoffentlich noch weiter weg…und dann ist der Sprit alt. Ja geht, aber du brauchst einen Plan, damit das Zeug nicht nur ausraucht und der Garage.

20l Benzin um mit dem Auto die Handys aufzuladen?
Ein Atomkraftwerk im Garten für die Starthilfe der Autos?
Natürlich auch um noch einen gewissen Bewegungsradius zu haben, zu Eltern etc.
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Bravo »

gerade bei einem Vortrag eines BHlers gewesen der in die Organisation dieser "Kasernen als Sicherheitsinseln" eingebunden ist. Blackout ist betreffend Auswirkung auf die Sicherheit in AT / Eintrittswahrscheinlichkeit ganz oben. Erwartete Dauer: 5,10 vielleicht 15 Tage. Ursache: Unfall oder Cybercrime.
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Lindenwirt »

Was ich nicht verstehe, das Thema ist momentan omnipräsent. Sogar in unserer Gemeinde gibts da jetzt eine Arbeitsgruppe (Aufrechterhalten der Wasserversorgung, etc)
Eigentlich müsste doch mind. soviel Energie in Prävention gestreckt werden. Die eigentliche Frage ist doch, was kann man machen um einen Blackout zu verhindern sollte man meinen.
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Tom91 »

Eine gute Frage, aber leider zeigt sich auch hier von Seiten der Politik dass man Mal schaut was passiert und dann wenn es soweit ist wissen plötzlich alle Verantwortlichen wie es zu verhindern gewesen wäre.
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Tobi »

Lindenwirt hat geschrieben: 21. Oktober 2021, 21:05 Was ich nicht verstehe, das Thema ist momentan omnipräsent. Sogar in unserer Gemeinde gibts da jetzt eine Arbeitsgruppe (Aufrechterhalten der Wasserversorgung, etc)
Eigentlich müsste doch mind. soviel Energie in Prävention gestreckt werden. Die eigentliche Frage ist doch, was kann man machen um einen Blackout zu verhindern sollte man meinen.
AKWs wieder hochfahren, Kohleausstieg verschieben. Viel Glück bei der Überzeugungsarbeit. :D
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Re: Blackout-Vorsorge

Beitrag von Old Dog »

Pitmaster hat geschrieben: 21. Oktober 2021, 15:01

Vorzugsweise ist das Beste ein Blechkanister,
man nehme auch Premiumbenzin OMV 100 Oktan und sonst nix.
Wer es nicht glauben will nimmt 2 Gläser und füllt in jedes Glas 1/8 Liter 95 bzw 100er,
lässt es offenstehen und 1 Mal pro Woche nachschauen,
man wird sehen wie schnell der 95 Super an Qualität abbaut. ;)
Ein Ausgußstutzen ist bei Blechkanister ein must have sonst hast schnell 1/4 Liter am Asphalt vor dem Haus oder auch mehr.
Der OMV 100 hält bedenkenlos mindestens 3 Jahre seine Qualität in einem Blechkanister,
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Man kann auch mit irgendwelchen Additiven den normalen Super 95 länger haltbar machen angeblich,
diese Variante würde ich vom Bauchgefühl nicht machen, sondern gleich den besseren Sprit kaufen von OMV.
Ja der Scheiss kostet 20 Cent mehr pro Liter aber dass ist er auch Wert.
Bei ordentlich optimierten 2 Takt Motoren in den Fahrzeugen wird zum Mischen auch nur der OMV 100 genommen,
zu den Premiumsorten von Shell, BP usw. kann ich nix sagen.
Glaub stdu das zwischen 95 Oktan u. 100 Oktan ein Qualitätsunterschied besteht?

M.W. bestimmt die Oktanzahl die Klopffestigkeit (d.h. die Vermeidung von Selbstzündung unter Kompression) u. nicht die Lagerfähigkeit bzw die Qualität.
Der Mut zu Warten ist die Kunst, Fehler zu vermeiden.
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