IT Guy hat geschrieben: ↑3. Juli 2021, 17:58
Tja, lassen wir nicht. Der User AUG-Andy ist jetzt gesperrt.
Hierzu möchte ich noch was los werden, da die Kritik kam, dass "wir Jäger" keine Kritik erlauben und ich den Andy deshalb gesperrt habe.
Wer diesen (und andere Beiträge) liest, wir feststellen dass es auch andere User hier im forum gibt, die bei manchen Diskussionen eine recht ähnliche Meinung wie Andy vertreten. Aber diese schaffen es ohne Beleidigungen zu formulieren, was nicht passt. Über diese Forumsteilnehmer hat sich keiner beschwerd und es gibt auch keinen Grund sie zu sperren.
Im Leben ist es halt oft so, dass man nicht einer Meinung ist, und das ist auch gut so. Nur durch Neues und Anderes kann man lernen, dazu muss man allerdings bereit sein und das auch annehmen.
Und zum eigentlichen Thema:
Ich glaub, es macht schon einen Unterschied warum man sich einem Hund ein Zuhause gibt. Wenn es ein treuer Begleiter und Freund sein soll, dessen einzige Aufgabe es ist, seinen eigenen Schwanz zu jagen und seinen Familienmitgliedern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, kann es auch ein "Straßenköter" sein.
Wenn der Hund aber eine Aufgabe, wie zum Beispiel als Hütehund, Wachhund, Begleit- und Schutzhund oder auch als Jagdhund, sollte man schon sehr sicher sein wie das Umfeld in den ersten Lebenswochen des Welpen waren.
Ein Blick ins tierheim lohnt sich aber auch dann! Da meine Frau und ich auch am Überlegen sind, ob wir eine Fellnase in die Familie aufnehmen, hab ich neulich mal die Seiten der grazer Tierheim angeschaut. Und da kam mir dieser Waidmann unter:
https://www.aktivertierschutz.at/Pherro
Das ist ein voll ausgebildeter Jagdhund! Leider Habs sie auf ihre Website keine Hinweise auf ihre Überlassungsvereinbarungen. Denn, soweit erinnere ich mich noch an den Hund den meine Schwiegermutter von dort hatte, ist man nie Eigentümer des Hundes. Sie konnten ihn dir, zumindest theoretisch, jederzeit wieder wegnehmen.
Und das ist halt auch blöd, wenn man viel Zeit und Geld in die Ausbildung des Hundes steckt und er einem dann vielleicht abgenommen wird, weil dort einem was nicht passt. Ganz neben den emotional Folgen, wenn man jemanden ein Familienmitglied entreißen würde.