Frust- und Ärger-Thread

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Hane
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Hane »

Wir haben jedes Jahr von Hunden gerissene Rehe. Trotzdem würde ich keinen Hund erschießen, außer in Notwehr.
Wie schon gesagt wurde, das Geldbörsel tut vielen noch mehr weh.
Alaskan
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Alaskan »

Reverend357 hat geschrieben: 7. November 2020, 21:51
Alaskan hat geschrieben: 7. November 2020, 21:45 Was ist ein Hundehasser für Dich?jeder der keine Hunde mag?
Jeder der es gutheißt wenn Hunde getötet werden. Nicht nur auf diesen Fall bezogen, aber gibt genug die Jäger bejubeln die Hunde 10m neben dem Haus auf der Wiese abschlachten. Und sowas respektiere ich einfach absolut nicht.
Okay was ist aber wenn zum Beispiel ein Kind angefallen wird und der Hund wird erschossenen?
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gipflzipfla
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von gipflzipfla »

Servus
Alaskan hat geschrieben: 8. November 2020, 10:55 ....
Okay was ist aber wenn zum Beispiel ein Kind angefallen wird und der Hund wird erschossenen?
Ein Sonderfall... ein Extrem
Im Anlassfall gehts auch um ein Extrem. Dieses hätte man aber schon lange im Vorfeld behandeln müssen....

Wenn ein Hund im Revier wildert und ein Stück reisst, ist das in etwa so, wie ein Straßenverkehrsunfall. Kommt dummerweise vor.
Nur kann man gegen die Halter von wildernden Hunden etwas unternehmen und muss deswegen nicht gleich den Hund öffentlich exekutieren!

(Ja, ich hasse Hundehalter, die ihren Hund nicht im Griff haben!)
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Reverend357 »

Old Dog hat geschrieben: 7. November 2020, 22:20 Hast du schon einmal ein gerissenes Kitz gesehen?
Erfreut dich so ein Anblick?

Dann darfst weiter übers "abschlachten" schwafeln.
Was ich darf und nicht hast nicht du zu entscheiden.

Und ja, 10m neben dem Haus reißt er sicher ein Reh. Genau, davon war sicher die Rede.

Ich hab schon genug Jäger gesehen die neben dem haus die Haustiere erschießen weils ihnen Spaß macht. Da hatten wir eine Handvoll. Die sind sicher die Minderheit in der jägerschaft, aber dennoch helfen sie dem allgemeinen Bild der Jäger nicht.

Aber ja, jeder Hund der einen cm aus dem Grundstück rausgeht reißt ja alles Wild, und jeder der das nicht so sieht hat die Schnauze zu halten. Lächerlich.

@sauersigi: Ich versteh schon was du meinst, ich hab leider halt persönliche Erfahrung mit der Sorte Jäger die das etwas anders sieht.
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von gipflzipfla »

Servus
Reverend357 hat geschrieben: 8. November 2020, 13:04 ....
@sauersigi: Ich versteh schon was du meinst, ich hab leider halt persönliche Erfahrung mit der Sorte Jäger die das etwas anders sieht.
Jagdschutz ist und bleibt aber immer noch im Gesetz verankert... das haben auch Hundehalter zu respektieren. Wie dieser auszuüben ist, entnehme man bitte den jeweiligen Landesjagdgesetzen!
Aber, wie immer, wenn es dann zur Eskalation kommt, sind die Hundehalter ja niemals an etwas schuld.



Es würde einen aber bestimmt interessieren, so mit Untermauerung durch Fakten, wie oft es so vorkommt, dass in 10m Hausnähe Hunde beim Wildern erschossen werden?

Jeder deswegen erschossene Hund ist Einer zu viel. Völlig richtig.
Verantwortlich dafür zeigen aber letztendlich immer nur die Hundehalter!
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Reverend357 »

@gipflzipfla: müsst ich mal in meinen archiven graben, die vorfälle sind ein paar Jahre her da hatten wir einfach ein paar so spezialisten. Und ich red nicht nur von Hunden....Katzen in der Wiese neben dem Haus? Die sehen nach ner (hausnummer) 308 auch nicht mehr allzu frisch aus.

Ich bin bei dir dass die Hundehalter ihre Hunde im Griff haben müssen, keine Frage. Ich kann diese Art von Hundebesitzern auch nicht austehen. Mir gehen aber die, die den Tieren die Schuld geben genauso auf den Sack.

Ich glaub ich hab da ein wenig einfluss vom Sowinetz in dem Fall XD

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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von gynta »

gipflzipfla hat geschrieben: 8. November 2020, 13:20 Es würde einen aber bestimmt interessieren, so mit Untermauerung durch Fakten, wie oft es so vorkommt, dass in 10m Hausnähe Hunde beim Wildern erschossen werden?
..oder wie oft es vorkommt - so mit Untermauerung durch Fakten, dass ein Jäger aus Unkenntnis des Grundstückverlaufes ein Tier anschießt, daß eben nicht(!) im Jagdrevier herumstreunt. Man hört/liest so viel von schießwütigen Jägern...
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von gipflzipfla »

Reverend357 hat geschrieben: 8. November 2020, 13:28 @gipflzipfla: müsst ich mal in meinen archiven graben, die vorfälle sind ein paar Jahre her da hatten wir einfach ein paar so spezialisten. Und ich red nicht nur von Hunden....Katzen in der Wiese neben dem Haus? Die sehen nach ner (hausnummer) 308 auch nicht mehr allzu frisch aus.

......
Es ist mir schon klar, was Du konkret ansprichst.
Aber wie überall gibt es auch unter den Jagdscheininhabern welche, die es mit der Gesetzeslage nicht so ernst nehmen.

Einerseits lese ich immer von veröffentlichten Studien, wie negativ z.B. Katzen in Ökosysteme eingreifen... (das darf ich auch von Katzenhaltern nebst Konsequenzen daraus erwarten!) andrerseits haben auch eine nicht unbeträchtliche Anzahl vom Jägerhaushalten solcher Art Freigänger.

Ich darf aber ohnehin keinen Jagdschutz ausüben. Fällt mir daher nicht schwer, mich daran zu halten.
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Sauersigi »

Eben aus einer mir verlässlichen Quelle vernommen dass die Verschärfungen zur Ausgehbeschränkung deultlich verschärft werden sollen. Kann das jemand mit Kontakten zu einer Bezirksverwaltungsbehörde bestätigen? Die sind ja anscheinend mit der Ausarbeitung und Weitergabe von Konzepten zur Notversorgung der Bürger beschäftigt... 8-)
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Reverend357 »

nur noch mit Passierschein A38. Bin ja gespannt wie das nächste Woche wird wenn ich wieder hackln gehen kann....weil Homeoffice hätte ich zwar die Berechtigung, aber kein Equipment, das spielts nicht.
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