Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

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spiky
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von spiky »

Doch noch was Neues... :nudelholz:
typisch Österreich...
Der Österreichische Schützenbund erklärt, dass es sich um ein reines HSV Thema handelt und er sich nicht einmischt :wtf:
...keine Vertretung ist besser als diese :massmoon:
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gipflzipfla
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von gipflzipfla »

spiky hat geschrieben: 23. Dezember 2024, 18:54 Doch noch was Neues... :nudelholz:
typisch Österreich...

Der Österreichische Schützenbund erklärt, dass .....
:rofl:

....er sich keinesfalls als Vertreter Österreichischer, nicht dem Österreichischem Schützenbund anghöriger, Hobbyschützen sieht.

Ja und?

:aut:
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spiky
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von spiky »

gipflzipfla hat geschrieben: 24. Dezember 2024, 09:13 ....er sich keinesfalls als Vertreter Österreichischer, nicht dem Österreichischem Schützenbund anghöriger, Hobbyschützen sieht.

Ja und?
Deine Annahme, dass es unter den ÖSB Mitgliedern keine LR-Interessieren gibt (die der SB nicht vertreten möchte), ist falsch.
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gipflzipfla
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von gipflzipfla »

spiky hat geschrieben: 24. Dezember 2024, 10:15 .....
Deine Annahme, dass es unter den ÖSB Mitgliedern keine LR-Interessieren gibt (die der SB nicht vertreten möchte), ist falsch.
Ich nehme prinzipiell dahingehend gar nichts an.

ich empfinde es einfach nur so.
spiky hat geschrieben: 23. Dezember 2024, 18:54 ......
Der Österreichische Schützenbund erklärt, dass es sich um ein reines HSV Thema handelt und er sich nicht einmischt :wtf:
...keine Vertretung ist besser als diese :massmoon:
Du bist es doch, der sich darüber echaufiert hat :whistle:
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spiky
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von spiky »

gipflzipfla hat geschrieben: 25. Dezember 2024, 14:20 Du bist es doch, der sich darüber echaufiert hat
Da hast du vollkommen recht

Die Entscheidungsträger agieren nach dem Motto "teile und herrsche".

Da werden die Halbautomaten gegen die Repetierer, die Jäger gegen die Sportschützen,
die KW-Schützen gegen die LW-Schützen, die LR gegen die SR-Schützen etc. ausgespielt
und jede Gruppe freut sich, dass sie Privilegien hat, welche den anderen verwehrt bleiben.

Ich erwarte mir von einer Interessensvertretung, dass sie die Interessen der gesamten Sportart
(eben dem Schiesssport) vertritt und nicht nur einen Teil davon.

Soviel Steine würden ihnen nicht aus der Krone fallen, wenn da auch ein paar Schützen dabei wären,
welche (noch) nicht Mitglieder beim ÖSB sind.

Aber statt "wir haben erreicht" gibt's nur ein "wir mischen uns nicht ein"

Der ÖSB hat damit klar gestellt, dass er die Interessen der LR-Schützen (auch wenn sie Mitglied des ÖSB's sind)
nicht vertritt.

Und genau über diese Einstellung "echaufiere" ich mich
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von Varminter »

@spiky: volle Zustimmung.

Ich bin im Schützenbund und will auch in HSV's Longrange schiessen.

Diese Borniertheit im ÖSB stösst mir sauer auf.
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von Kemira »

Der ÖSB ist eine Vertretung für die Olympischen Disziplinen.
Alles andere ist bestenfalls geduldet.
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von gipflzipfla »

spiky hat geschrieben: 25. Dezember 2024, 15:27 ....

Der ÖSB hat damit klar gestellt, dass er die Interessen der LR-Schützen (auch wenn sie Mitglied des ÖSB's sind)
nicht vertritt.
Ich habe auch nichts Anderes angemerkt....

spiky hat geschrieben: 25. Dezember 2024, 15:27 Und genau über diese Einstellung "echaufiere" ich mich
Wenn man sich die Begründung zu dieser Entscheidung anschaut, kann ich den Stadpunkt des ÖSB (ist es denn, offiziell, wirklich einer?) durchaus nachvollziehern.

Unter Anderem wird in der Bergündung zum Weitschießverbot für Zivilisten auf TüPl´n angeführt, dass einige Leute aus der Erlaubnis unerlaubt Kapital für sich geschlagen haben !

"Wer hats also versaut ??"

Auf diese Leute gehört hingeschlagen !

Und zwar mächtigst!

(Ich habe mich über die Unterstellung, ich wäre ein potentieller Staatsgefährder, am Meisten geärgert!)
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von gipflzipfla »

Kemira hat geschrieben: 25. Dezember 2024, 23:41 ....
Alles andere ist bestenfalls geduldet.
Eben.
Ich kann auch nirgendwo eine Rechtsanspruch auf Benutzung unserer TüPl´en finden

Versaut haben es uns , wieder einmal mehr, nur einige Wenige....
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Re: Petition Long Range: Gegen die Entscheidung über die Einschränkung auf max. 300 Meter!

Beitrag von spiky »

gipflzipfla hat geschrieben: 26. Dezember 2024, 10:45
spiky hat geschrieben: 25. Dezember 2024, 15:27 Und genau über diese Einstellung "echaufiere" ich mich
Wenn man sich die Begründung zu dieser Entscheidung anschaut, kann ich den Stadpunkt des ÖSB (ist es denn, offiziell, wirklich einer?) durchaus nachvollziehern.

Unter Anderem wird in der Bergündung zum Weitschießverbot für Zivilisten auf TüPl´n angeführt, dass einige Leute aus der Erlaubnis unerlaubt Kapital für sich geschlagen haben !
Ich kann nicht nachvollziehen, nicht mal im Entferntesten
Das Fehlverhalten einiger soll/darf nicht zu kollektiven Massnahmen führen

Hättest das selbe Verständnis, wenn der <Bundesland>Jagdverband seine Jäger nicht mehr vertritt nur weil ein <Bundesland>Waidmann den Treiber mit der Wildsau verwechselt hat?

gipflzipfla hat geschrieben: 26. Dezember 2024, 10:45 "Wer hats also versaut ??"

Auf diese Leute gehört hingeschlagen !

Und zwar mächtigst!
Und warum schlägt man dann auf alle hin?

Die Reaktion des ÖSB ist falsch und eine Verhöhnung seiner Mitglieder
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