Frust- und Ärger-Thread

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Da_mani
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Da_mani »

Als Hundebesitzer sollte man in der Lage sein seinen Hund jederzeit unter Kontrolle zu haben, egal ob "Opfer" oder "Täter".
Wenn man da zur Waffe greift hats sowieso mehr, egal ob ich mein Gegenüber kenne oder nicht
Ares
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Ares »

gipflzipfla hat geschrieben: 6. November 2020, 10:28 Servus
Ares hat geschrieben: 6. November 2020, 08:55 .....

Also ich lese da nur:
Faule, verantwortungslose Hundehalterinnen, nötigten LWB zur Schussabgabe um seinen Hund und ggf. sich selbst zu verteidigen.
....
ich lese daraus: ein völlig durchgeknallter Idiot erschießt einen ihm bereits länger bekannten Hund im öffentlichen Raum, weil dieser seinem Hund ins Genick biss....

Solche Dinge regelt man in einer zivilisierten Gesellschaft mittlerweile schon im Ansatz anders !
Tut mir leid, meine Empathie für freilaufende Köter ist endend wollend. Hab schon genug gerissene Rehe sehen dürfen, die von einem "tuat eh nix" malträtiert worden sind. Wenn es ein Jaga gemacht hätte, wäre es zwar besser gewesen, aber vielleicht führt es ja trotzdem zu einem Nachdenkprozess bei den meisten verantwortungslosen Schoßhundehaltern.
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IT Guy
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von IT Guy »

Ares hat geschrieben: 6. November 2020, 21:54 ... vielleicht führt es ja trotzdem zu einem Nachdenkprozess bei den meisten verantwortungslosen Schoßhundehaltern.
Nö. Die sind ja felsenfest überzeugt, dass SIE nix falsch machen.
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Es gibt für jede Lösung das passende Problem!
Viele Beiträge schreibe ich auf meinem Smartphone. Darum bitte meine Beiträge, die kurz&knapp gehalten sind, nicht als unhöflich erachten. Danke!
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Yukon
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Yukon »

gipflzipfla hat geschrieben: 6. November 2020, 10:52 Servus
quildor82 hat geschrieben: 6. November 2020, 10:47
gipflzipfla hat geschrieben: 6. November 2020, 10:28 ......
Solche Dinge regelt man in einer zivilisierten Gesellschaft mittlerweile schon im Ansatz anders !
Ja über einen Monatelangen Rechtsstreit, weil natürlcih keiner Nachgeben will.

Wenn die Hundehalter Ihren Pflichten nachkommen würden gäbe es viele Probleme gar nicht.
......

Jeder nimmt sich selbst wichtig, alle anderen sind diesen Leuten scheissegal.
Wenn dieser Hund so aggressiv ist, dann reichen wiederholte Anzeigen mit ausführlicher Sachverhaltsdarstellung bei der Behörde (BH oder wem auch immer..). Natürlich muss man dann konsequent dran bleiben!

Zum Rest... Ja, Du sprichst die immer stärker werdende Veränderung der Gesllschaft an. Auch ich habe dafür keinerlei Verständnis!
Aber Schusswaffengebrauch im öffentlichen Raum ist nun mal keine wirklich brauchbare Lösung.
Deinem Plan mit den Anzeigen und den Sachverhaltsdarstellungen kann man nachgehen, wenn jede Menge Zeit dafür da ist, aber oft ist diese Zeit nicht vorhanden.
Ich habe selbst einen Hund, der zwar mit seinen 6kg Gewicht nicht wirklich eine Bedrohung darstellt, dennoch ist sie immer angeleint, sobald wir außer Haus sind, das Problem sind jedoch wirklich meistens Hundebesitzer, die nur deswegen einen Kopf haben, damit es nicht in den Hals hineinregnet.
Vergangenes Wochenende hat ein Hundebesitzer, bei dem sich daheim drei Hunde tummeln, sein Gartentor gedankenlos sperrangelweit aufgemacht, um ein Paket von Auto ins Haus zu tragen, während mein Zwerg und ich bei ihm vorbeigegangen sind. Natürlich ist einer seiner Hunde ausgebüchst und sofort auf meinen Hund losgegangen, er hat seinen Hund weder einfangen noch anderweitig unter Kontrolle bekommen.
Ein Tag später, ebenfalls während eines Spaziergangs, taucht auf einmal eine Bulldogge hinter uns auf, weit und breit niemand zu sehen, gottseidank war die Bulldogge nicht aggressiv.
In beiden Fällen habe ich meinen Hund sofort aufgenommen, um sie zu schützen, weil weniger Schaden angerichtet wird, wenn ich statt ihr gebissen werde.
In beiden Fällen gab es keine Zeit für eine Anzeige oder eine Sachverhaltsdarstellung, denn in beiden Fällen hat der Hut gebrannt und eine sofortige Reaktion war erforderlich. Wäre einer der beiden Hunde auf mich losgegangen, hätte ich mich in diesem Moment meiner Haut erwehren müssen, dabei wäre für mich das Wohlergehen des angreifenden Hundes oder eine eventuelle Anzeige wegen Tierquälerei, von untergeordneter Bedeutung.
Die gefährlichste Waffe sind die Menschen kleinen Kalibers.
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Yukon
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Yukon »

Frust: "Ansatztendinopathie der Supraspinatussehne".
Ich hab nicht gewusst, dass es sowas überhaupt gibt, aber jetzt weiß ich, dass einem dabei die Schulter ordentlich weh tut und die Beweglichkeit eingeschränkt ist.
:evil:
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von DocRuger »

Yukon hat geschrieben: 6. November 2020, 22:23 Frust: "Ansatztendinopathie der Supraspinatussehne".
Ich hab nicht gewusst, dass es sowas überhaupt gibt, aber jetzt weiß ich, dass einem dabei die Schulter ordentlich weh tut und die Beweglichkeit eingeschränkt ist.
:evil:
Gute Besserung.

Einmal wurde ich in meinem Leben von einem Hund „gebissen“ nur mein Glück war das es sich um einen fast 18jahre alten Rauhaardackel gehandelt hat.

Der werte Köter hatte zu seinem Pech keine Zähne mehr altersbedingt und dadurch ist es glimpflich mit einem Abdruck vom Kiefer ausgegangen. ;)
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Teal'c »

Yukon hat geschrieben: 6. November 2020, 22:18

In beiden Fällen gab es keine Zeit für eine Anzeige oder eine Sachverhaltsdarstellung, denn in beiden Fällen hat der Hut gebrannt und eine sofortige Reaktion war erforderlich. Wäre einer der beiden Hunde auf mich losgegangen, hätte ich mich in diesem Moment meiner Haut erwehren müssen, dabei wäre für mich das Wohlergehen des angreifenden Hundes oder eine eventuelle Anzeige wegen Tierquälerei, von untergeordneter Bedeutung.
nachdem meine Frau mit unseren zwei kleinen Kläffern auch schonmal beide hochhalten musste um sie vor nen anderen Hund zu schützen...

Wäre das ausgemachte Szenario - falls es nochmal passiert - Hunde bei drohendem Angriff in nen Nachbarsgarten heben oder auch werfen wenns sein muss, und selbst gleich nach. Natürlich geht das nur wenn gerade ein eingezäuntes Grundstück in der Nähe ist (und auch kein anderer Hund drin wartet :roll: :nudelholz: )
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Yukon »

Teal'c hat geschrieben: 6. November 2020, 22:29
Yukon hat geschrieben: 6. November 2020, 22:18

In beiden Fällen gab es keine Zeit für eine Anzeige oder eine Sachverhaltsdarstellung, denn in beiden Fällen hat der Hut gebrannt und eine sofortige Reaktion war erforderlich. Wäre einer der beiden Hunde auf mich losgegangen, hätte ich mich in diesem Moment meiner Haut erwehren müssen, dabei wäre für mich das Wohlergehen des angreifenden Hundes oder eine eventuelle Anzeige wegen Tierquälerei, von untergeordneter Bedeutung.
nachdem meine Frau mit unseren zwei kleinen Kläffern auch schonmal beide hochhalten musste um sie vor nen anderen Hund zu schützen...

Wäre das ausgemachte Szenario - falls es nochmal passiert - Hunde bei drohendem Angriff in nen Nachbarsgarten heben oder auch werfen wenns sein muss, und selbst gleich nach. Natürlich geht das nur wenn gerade ein eingezäuntes Grundstück in der Nähe ist (und auch kein anderer Hund drin wartet :roll: :nudelholz: )
Und wenn man über den Zaun drüberkommt...
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Varminter »

Gehtdas hat geschrieben: 6. November 2020, 09:38 Stand nicht irgendwo, dass er seine G17 legal mitführte? :?:
Soviel ich weiss, ein Justizwachebeamter.

Ich würde einen Dalmatiner nicht unterschätzen.

Der Hund hat ca. 30 - 35 kg und wenn er den eigenen, kleineren Hund angeht, kann das übel ausgehen.

Aber wir wissen NICHT genau, wie es wirklich lief und daher ist alles Spekulation.
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Re: Frust- und Ärger-Thread

Beitrag von Yukon »

Alaskan454 hat geschrieben: 6. November 2020, 22:28
Yukon hat geschrieben: 6. November 2020, 22:23 Frust: "Ansatztendinopathie der Supraspinatussehne".
Ich hab nicht gewusst, dass es sowas überhaupt gibt, aber jetzt weiß ich, dass einem dabei die Schulter ordentlich weh tut und die Beweglichkeit eingeschränkt ist.
:evil:
Gute Besserung.

Einmal wurde ich in meinem Leben von einem Hund „gebissen“ nur mein Glück war das es sich um einen fast 18jahre alten Rauhaardackel gehandelt hat.

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Danke dir, wird schon werden, aber langsam wird's Zeit, dass die Serie abreisst.

Als Kind hat mich ein herrenloser Schäfer im Auer-Welsbach-Park (den kennst du ja sicher) gebissen, war aber nur ein Kratzer. Meine größte Sorge war damals, dass der keine Tollwut hat, denn damals hat es nur die Injektionen in die Bauchdecke gegeben. Der Hund war aber gottseidank nicht tollwütig.
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