Pflastern...da sollt ma zumindest einmal wo mitgeholfen haben und a bissl Erfahrung mitbringen. Vor allem auch deswegen weil da u.U. Wwerkzeug notwendig wird (wie z.b. a Rüttelplatte) das ma ned so glei nur irgendwo herumlehnen hat. Eventuell notwendige Gefälle oder gar Bombierungen können Herausforderungen darstellen die man ohne fremder Hilfe nicht bewerkstelligen kann. Da brauchst als Amateur sicher deutlich länger als a Profi.
Malen und Bodenlegen (solang es ka genagelter Parkett is) sind eigentlich schöne Arbeiten, die durchaus auf Etappen nebenher gemacht werden können und sich somit gut eignen das Zeitmanagement am Bau zu optimieren.
Aber gut, ausgmalt und Boden gelegt hab ich in meiner bisherigen Karriere schon....
na aufs Schloß Schönbrunn fehlt nimmer viel.

Aber auch dann is ma vor ana echten Hundshacken nicht gefeit.
Ich erinnere mich an eine Betonmauer mit Gipsputz und Tapete, soll ausgemalt werden.
Nach drei Tag wundern, ärgern, schimpfen bis hin zum aufgeben wollen hat sich herausgestellt: Der Gipsputz war fehlerhaft und hat nie vollständig abgebunden (man konnte mit dem Finger Dellen reindrücken obwohl er schon knapp 20 Jahr alt war). Der erste Vorbesitzer hat a Kunststoff-Selbstklebetapete darauf gepappt, unser direkter Vorbesitzer dann mehrere normale Tapeten draufgekleistert. Das alles hab ich beim abscheren und vorbehandeln entdeckt.
Im Endeffekt wars dann aber so, dass der komplette Gipsputz bis auf die nackte Betonwand entfernt werden musste.
Mehr Dreck hast nur bei an kompletten Abbruch.
Wiegesagt das kann aber auch an Profi passieren, nur is dann halt die Frage ob er sich das antut und ned an Kunstgriff (= Spezialwort für Pfusch) anwendet, damit er in der Zeit bleibt und dir keine eklatanten Kosten entstehen.