Hausbau mit 35?

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cas81
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von cas81 »

Mindfreak hat geschrieben: 5. Juni 2021, 15:19 Ich habe da einen Traum, und zwar der vom Eigenheim. Schon seit ich weiss nicht wann, als ich 15 Jahre alt war?
Ich versuche gleich mal an dieser Stelle einzuhaken, amS unter den genannten Voraussetzungen auch berechtigt: Wenn Träume wahr werden, dann ist das grundsätzlich toll. Manchmal aber auch ein Sargnagel. Kurzfassung:

Ein neu geschaffenes Eigenheim lohnt sich heutzutage ausschließlich in folgendem Fall: Dem Ableben der Eigentümer. Dann hat deine Tochter nämlich etwas davon. In einem Wort: Erbgang. Aber nur, wenn der Kredit schon getilgt und die Hypothek wieder gelöscht ist. Bis dahin ist das Eigentum nämlich eine gewaltige Belastung. Außerdem ist sie 7 Jahre alt, somit ist ein beachtlicher Teil ihrer Lebensqualität noch eine lange Zeit von euch und eurer finanziellen Situation abhängig. Mit einem Teil des Geldes könnte man ihr bis zu ihrer Selbsterhaltungsfähigkeit viel Gutes tun, das vielleicht mehr wert ist als ein altes Haus. Auch wenn du nicht nur ein Vater sondern auch noch ein Mensch mit eigenen Bedürfnissen bist, unter den genannten Voraussetzungen wird das sehr knifflig. Wenn bei deinem Eigenkapital noch irgendwelche Brösel dazukommen, zB Pfusch am Bau oder höhere Gewalt, dann bist du ruiniert.

Zur Vernunft: Schau dir die Tilgungssumme an. Dann deine Mietkosten. Vergiss nicht, dass du auch als Eigentümer laufende Kosten hast, die gar nicht mal so gering sind und ziehe das von der Miete ab. Und dann rechne durch, wie lange du dafür mieten kannst. Als Mieter hast du fast nur Vorteile, das Risiko liegt beim Vermieter und schlussendlich gibst du dein Geld sowieso jemand anderem; Vermieter oder Bauführer und Staat. Wenn du lieber an das Erbe deiner Tochter denkst, dann vergiss diesen Absatz.

Mit dem geringen Eigenkapital, ohne ein zweites wenigstens halbwegs gesichertes und ordentliche Einkommen, mit einem Schulkind im Schlepptau und das bei den heutigen Preisen, ist das mMn völliger Irrsinn. Ein fertiges, älteres aber nicht zu renovierungsbedürftiges, kleines Häuserl irgendwo zum angemessenen Preis ist etwas anderes. So ließe sich der Traum ggf ohne Kamikaze umsetzen.
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Tobi
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Tobi »

Bin glaube sogar, dass dir die Banken heutzutage selbst mit nur 40k einen Kredit geben würden. Als wir beide Einkommen angegeben haben, hat die Bank eine maximal mögliche Rate vorgeschlagen, die absolut jenseits jeglicher Realität gewesen wäre. Völlig hirnrissig, aber sah auf dem Papier gut aus. Schlussendlich zahlen wir nichteinmal 1/3 (!!!) der vorgeschlagenen Summe, also rechne dir das selbst aus, denn wenn du nicht zufällig einen guten Berater erwischt, ist das teilweise völlig absurd und zielt nur auf die Vorteile für die Bank ab und sei ehrlich mit dir selbst. 13., 14. Gehalt, Prämien etc. niemals miteinkalkulieren, das Geld braucht man für laufende Dinge, an die man momentan vielleicht nicht denkt oder einfach mal für einen überfälligen Urlaub. Lebe nicht nur für das Haus.

Ansonsten stimme ich dem cas zu, mieten ist nicht so schlecht, wie man immer sagt und ich sage das als frischer Hausbewohner und -bezahler (-besitzer erst in 20 Jahren :roll: ). Sieh die Vorteile des Mietens, profitiere davon und trauere nicht etwas nach, dass sich eben (noch) nicht ausgeht.

In Vorarlberg haben wir alleine für das Haus mit 136 m2 inkl. allem schlussendlich 500k bezahlt, Grund war da und nun sind die Rohstoffpreise mal eben um 40% gestiegen. Somit ist momentan ohnehin der denkbar schlechteste Zeitpunkt. Auf typische Billighäuser würde ich mich nicht einlassen, mit großer Wahrscheinlichkeit fährt man ein und wird dann ein Fall für Günther Nussbaum. :D

Wozu brauchst an Keller? Wenn es nicht für einen Schießstand ist, kannst du alles, was du darin lagerst, auf der Stelle verkaufen oder wegschmeißen. Abdichtung eher kompliziert und fehleranfällig. Wir haben einen winzigen Technikraum für Boiler, Innengerät der Wärmepumpe und sogar ein Waschbecken und ein Kühlschrank haben noch Platz darin direkt neben dem Eingang im Erdgeschoss. Nasse Schuhe, Jacken etc. direkt da rein zum Trocknen. Bad im 1. Stock darüber, kurze Leitungen, wenig Wärmeverlust usw...
Waschmaschine und Trockner gehören ins Bad in oberen Stock. Wozu die Wäsche, die man im Bad ablegt, über einen Schacht in den Keller befördern, nur um sie nach dem Waschen wieder in den oberen Stock zu tragen, wo man sie nach dem Aufstehen wieder anzieht. Absolut sinnlos, frag mal eine Hausfrau (die es NICHT seit 30 Jahren gewohnt ist). Das sind Tonnen von Wäsche, die man das Leben lang hoch schleppt.
Flachdach drauf, denn auch der Dachboden ist nur ein Lagerplatz für angehende Messis (überspitzt ausgedrückt). Spart zusammen schonmal 50-70k.
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Lindenwirt
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Lindenwirt »

Da spielen halt viele Faktoren mit. Bei uns im Ennstal gibts um 100k rund 1.000qm Grund im Grünen mit Blick in die Berge. Infrastruktur im Ort absolut ausreichend. Woanders bekommst um das Geld einen grösseren Vorgarten. Internet, etc. habe ich nicht angeführt, dass zahlst ja bei einer Mietwohnung auch.
Rücklagen sind ohnehin selbstredend, aber auch hier, die Waschmaschine kann dir auch in der Mietwohnung eingehen und tatsächliche Reparaturen am Haus sind in den ersten Jahren gering. War wirklich ins Geld ging waren Fertigstellungsarbeiten. Hier eine Mauer, da ein Zaun, Naturstein legen, etc.
cas81 hat geschrieben: 6. Juni 2021, 06:20 Ein neu geschaffenes Eigenheim lohnt sich heutzutage ausschließlich in folgendem Fall: Dem Ableben der Eigentümer. Dann hat deine Tochter nämlich etwas davon. In einem Wort: Erbgang. Aber nur, wenn der Kredit schon getilgt und die Hypothek wieder gelöscht ist. Bis dahin ist das Eigentum nämlich eine gewaltige Belastung. Außerdem ist sie 7 Jahre alt, somit ist ein beachtlicher Teil ihrer Lebensqualität noch eine lange Zeit von euch und eurer finanziellen Situation abhängig.

@cas: Blödsinn, sehe ich ganz und gar nicht so, wir haben nichts geerbt aber die selbst abbezahlte Wohnung verkauft. Das Haus ist in erster Linie für uns, was die Tochter mal macht steht in den Sternen, wer weiß schon ob sie hierbleibt. Das Plus an Lebensqualität ist enorm. Wir haben unsere komplette Ruhe, ich wohne direkt im Revier und nächstes Jahr kommt noch ein großer Pool. Die Arbeit im Garten ist das liebste Hobby der Freundin. Und gerade für die Tochter ist das perfekt jetzt. Pferderanch in der Nähe, ein Bauernhof wo wir öfters sind, viel Natur und ö Platz draußen. Trotzdem eine junge lockere Siedlung mit vielen Kindern in ihrem Alter. Besser gehts nicht. Somit muss schon jeder selber wissen was für einen richtig ist. Ich würde das niemals wieder tauschen wollen. In unserem Fall sind weiter wohl auch in 10 Jahren mit dem Kredit fertig.
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Tobi
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Tobi »

Lindenwirt hat geschrieben: 6. Juni 2021, 07:16 @cas: Blödsinn, sehe ich ganz und gar nicht so, wir haben nichts geerbt aber die selbst abbezahlte Wohnung verkauft. Das Haus ist in erster Linie für uns, was die Tochter mal macht steht in den Sternen, wer weiß schon ob sie hierbleibt. Das Plus an Lebensqualität ist enorm. Wir haben unsere komplette Ruhe, ich wohne direkt im Revier und nächstes Jahr kommt noch ein großer Pool. Die Arbeit im Garten ist das liebste Hobby der Freundin. Somit muss schon jeder selber wissen was für einen richtig ist.
Da stimme ich zu, aber nicht zu jedem Preis. Sich dafür abzuarbeiten, Monat für Monat am finanziellen Limit zu leben und zu hoffen, dass man mit der letzten Rate fertig wird, bevor man nicht mehr alleine auf's Klo kann, steht nicht dafür. Dann würde ich Mieten mit mehr finanziellem Freiraum deutlich bevorzugen, denn wenn jeden Tag erst um 8 von den Überstunden für die Hütte heimkommst, ist es mit der gewonnenen Lebenqualität auch nicht mehr so weit her.
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Lindenwirt »

Natürlich, um und auf ist sich das Ganze, im speziellen die Rate, zu Beginn problemlos leisten zu können. Wenn das mal passt wird es jedes Jahr leichter denn die Rate steigt nicht mehr. Und was sind in 15 Jahren €1.000/Monat? Wenn man das nicht kann oder nur mit großen Einbußen sollte man es lassen. Ich gehe sogar so weit das ich meine man sollte in den ersten Jahren trotz der niedrigen Zinsen Sonderzahlungen einplanen, das hilft zu Beginn enorm. Wenn man dagegen mit einem Kredit am Limit lebt würde ich es auch als Belastung sehen.
Mir ging’s nur um die pauschalierende Aussage dass sich ein Eigenheim nur in den von cas zitierten Fall lohnt. Das ist einfach falsch.
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Tobi
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Tobi »

Lindenwirt hat geschrieben: 6. Juni 2021, 07:41 Natürlich, um und auf ist sich das Ganze, im speziellen die Rate, zu Beginn problemlos leisten zu können. Wenn das mal passt wird es jedes Jahr leichter denn die Rate steigt nicht mehr. Und was sind in 15 Jahren €1.000/Monat? Wenn man das nicht kann oder nur mit großen Einbußen sollte man es lassen. Wenn man so am Limit lebt würde ich es auch als Belastung sehen.
Mir ging’s nur um die pauschalierende Aussage dass sich ein Eigenheim nur in den von cas zitierten Fall lohnt. Das ist einfach falsch.
Das stimmt. Wir haben die Rate auch um 1100€. Momentan arbeiten beide Vollzeit, da können wir viel sondertilgen (unter 10k/Jahr frei, alles über 10k/Jahr mit 1%). Sollte mal Nachwuchs anstehen oder einer krank werden, kann einer alleine weiterzahlen. Ich musste aber erst überzeugt werden, dass das besser ist als eine hohe Rate und kürzere Laufzeit. Mehr zahlen kann man immer, die Rate reduzieren wenn notwendig aber nur schwer oder mit Einbußen.
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Lindenwirt »

100% Zustimmung, bei uns genau dasselbe.
Wir haben auch nochmal nachverhandelt und 15 Jahre Fixzins mit 1,2%. Gibt auch bessere Angebote aber wir wollten die Bank nicht wechseln. Damit gibts keine bösen Überraschungen.
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cas81
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von cas81 »

Tobi1987 hat geschrieben: 6. Juni 2021, 07:30
Lindenwirt hat geschrieben: 6. Juni 2021, 07:16 @cas: Blödsinn...
Da stimme ich zu, aber nicht zu jedem Preis.
Was ich auch mit meinem Posting gemeint habe. Dass auch eigene Wünsche vorhanden sind, aber diese mit einer günstigeren (Kompromiss-) Lösung wahrscheinlich besser zu erreichen sind, hab ich auch gesagt. Von den Möglichkeiten Anderer hat der TO nämlich nichts.
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Pitmaster »

Hast einen geschützten Arbeitsplatz wo du fix rechnen kannst das du die nächsten 25 Jahre deine Kohle bekommst am Ersten?
Wenn ja ist es gut so, denn viele Österreicher haben das leider nicht,
es werden noch dramatische Situationen auf einige Familien zukommen.
2 Kollegen von mir haben in den letzten 5 Jahren ein Haus gebaut bzw. gekauft am Limit wie es den Eindruck erweckt,
sie sind alles abgelaufen da sie 3 Monate Kurzarbeit fast nicht bewerkstelligt haben mit weniger Geld am Monatsende.
Was passieren wird wenn sich die Lage am Arbeitsmarkt noch mehr zuspitzt,
will ich mir jetzt nicht durch den Kopf gehen lassen denn kann kommt mir das Kotzen.
Die Bank gibt dir in der heutigen Zeit Kohle was früher undenkbar gewesen wäre,
ich wünsche niemanden dass es einem aufstellt und er vor dem Scherbenhaufen seiner Existenz steht,
weil er seine Kredite nicht mehr bedienen kann.
Wer hat sich das erträumt was seit März 2020 bei uns im Land abgeht?
Die Lage wird sich auf jeden Fall noch mehr zuspitzen,
die Preise momentan sind eine Frechheit von Grundstücken und Häusern.
Bei uns am Land haben alte Buden den Besitzer gewechselt zu Apothekerpreisen wo aber noch ordentlich saniert werden muss,
was vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen wäre solche Kreditsummen bewilligt zu bekommen.
Es dürfte die neue Normalität sein Vollgas auf Kreide denn Hauptsache die Wirtschaft blüht auf,
Ratenzahlung bei wichtigen Elektrogeräten weil das Geld nicht am Konto ist ebenso alles normal.

Wennst unbedingt baldigst ans Land willst, schau dich um ein Miethaus um im Grünen was aktuell sicher nicht einfach ist und bezahle die Miete,
dein Sparschwein weiter brav füttern, hoffen das sich die Lage entspannt in den nächsten Jahren
und du deinen Traum vom Eigenheim umsetzten kannst mit mehre Startkapital.
Durch die Miete von einem Haus am Land wirst auch sehen, dass du um einiges mehr Zeit aufwänden darfst,
um an deinen täglichen Arbeitsplatz zu kommen in der großen Stadt.
Ich kann nur jedem raten passt auf und fährt auf Sicht mit den Kosten,
weniger ist oft mehr auch wenns ausschaut als wäre das Geld abgeschafft worden,
bei den fetten Buden die aus der Erde gestampft werden seit ein paar Jahren in den neuen Siedlungen fix und fertig mit Top Gartengestaltung,
nach dem Einzug ins neue Eigenheim ist ein neues Auto auch keine Seltenheit.
Da kommt man sich vor als wäre man ein Volltrottel mit einem Häuschen,
welches für meine Begriffe von den Kosten normal gebaut worden ist Step by Step.
Auf der anderen Seite bin ich gerne der Volltrottel,
habe die Bank nicht im Nacken sitzen mit Monsterraten und kann vermutlich besser schlafen in der Nacht.
"Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen!"
Papst Leo XIII., 1891
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Tobi
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Tobi »

Lindenwirt hat geschrieben: 6. Juni 2021, 07:56 100% Zustimmung, bei uns genau dasselbe.
Wir haben auch nochmal nachverhandelt und 15 Jahre Fixzins mit 1,2%. Gibt auch bessere Angebote aber wir wollten die Bank nicht wechseln. Damit gibts keine bösen Überraschungen.
Wir 1,25% auf 15 Jahre fix. :lol: :lol: :lol:
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