Hausbau mit 35?

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Pitmaster
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Pitmaster »

Auch ohne Kinder darf man davon ausgehen dass bei den Summen die aktuell in die Hand genommen werden fürs Eigenheim, ohne TOP Gehalt es ein Gewaltakt sein wird die Bude zu behalten. Die verflossene Lady hat dir jahrelang die Wäsche gewaschen, gekocht, Fenster geputzt usw. Da wird sich der eine oder andere Lebenspartner anschauen für was so ein Vertrag zum hernehmen ist, maximal zum auswischen nach dem großen Geschäft am Campingklo wenn die Bude weg ist.
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AUG-andy
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von AUG-andy »

Pitmaster hat geschrieben: 25. Juni 2021, 08:53 Auch ohne Kinder darf man davon ausgehen dass bei den Summen die aktuell in die Hand genommen werden fürs Eigenheim, ohne TOP Gehalt es ein Gewaltakt sein wird die Bude zu behalten. Die verflossene Lady hat dir jahrelang die Wäsche gewaschen, gekocht, Fenster geputzt usw. Da wird sich der eine oder andere Lebenspartner anschauen für was so ein Vertrag zum hernehmen ist, maximal zum auswischen nach dem großen Geschäft am Campingklo wenn die Bude weg ist.
So einfach geht es auch nicht.
Wenn beide verdienen und vollzeit Beschäftigt sind, ist die Aufteilung kein Problem. Noch dazu wenn beide gleichberechtigt im Grundbuch stehen. Ohne Kinder ist es um einiges leichter. Darum würde ich nie ein gemeinsames Konto haben wollen. Zahlungen werden halbiert, egal was gerade anfällt. Hobbys werden selbstverständlich selbst finanziert. Seit 30 Jahren kein Grund zum Streiten. Keiner ist vom Anderen abhängig. Das erleichtert einiges.
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Bdave »

Ich weiß, Kaffeesud. Aber angenommen man erwirbt ein 70er Jahre Haus mit Gasheizung irgendwann nachgerüstet. 90er Jahre schätze ich jetzt einfach mal. Alle Leitungen Aufputz. Würdet ihr um Kosten zu sparen eine neue Brennwert Therme einbauen? Alternative 1: Pellets? Alternative 2: sau teurer Umbau auf FBH, Wärmepumpe etc.?

Jetzt noch eine neue Gastherme einbauen is halt auch risky, wenn wir alle in Zukunft mit Koboldstrom der im Netz gespeichert wird heizen sollen …
Ares
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Ares »

AUG-andy hat geschrieben: 25. Juni 2021, 10:26
Pitmaster hat geschrieben: 25. Juni 2021, 08:53 Auch ohne Kinder darf man davon ausgehen dass bei den Summen die aktuell in die Hand genommen werden fürs Eigenheim, ohne TOP Gehalt es ein Gewaltakt sein wird die Bude zu behalten. Die verflossene Lady hat dir jahrelang die Wäsche gewaschen, gekocht, Fenster geputzt usw. Da wird sich der eine oder andere Lebenspartner anschauen für was so ein Vertrag zum hernehmen ist, maximal zum auswischen nach dem großen Geschäft am Campingklo wenn die Bude weg ist.
So einfach geht es auch nicht.
Wenn beide verdienen und vollzeit Beschäftigt sind, ist die Aufteilung kein Problem. Noch dazu wenn beide gleichberechtigt im Grundbuch stehen. Ohne Kinder ist es um einiges leichter. Darum würde ich nie ein gemeinsames Konto haben wollen. Zahlungen werden halbiert, egal was gerade anfällt. Hobbys werden selbstverständlich selbst finanziert. Seit 30 Jahren kein Grund zum Streiten. Keiner ist vom Anderen abhängig. Das erleichtert einiges.
Muss dir da ausnahmsweise Recht geben. Gütertrennung hat nichts mit mangelnder Liebe zu tun. Die- es heißt nicht umsonst Ehepartner sollten sich aber trotzdem einig sein, wer welche Kosten in welchem Ausmaß zu tragen hat. Wenn das von Anbeginn geklärt ist, kommen von der Seite für gewöhnlich keine negativen Schwingungen in eine Beziehung. Die meisten starten ja ohne Anhang in eine Ehe oder Lebensgemeinschaft.
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Pitmaster »

AUG-andy hat geschrieben: 25. Juni 2021, 10:26 So einfach geht es auch nicht.
Wenn beide verdienen und vollzeit Beschäftigt sind, ist die Aufteilung kein Problem. Noch dazu wenn beide gleichberechtigt im Grundbuch stehen. Ohne Kinder ist es um einiges leichter. Darum würde ich nie ein gemeinsames Konto haben wollen. Zahlungen werden halbiert, egal was gerade anfällt. Hobbys werden selbstverständlich selbst finanziert. Seit 30 Jahren kein Grund zum Streiten. Keiner ist vom Anderen abhängig. Das erleichtert einiges.
Da scheiden schon mal über 90% aus der Österreicher bei 50:50,
alle bauen Häuser zumindest in meinem Umfeld um eine Familie zu gründen oder sie haben schon Kids.
Ich kenne auf die schnell nur ein Ehepaar mit einem Eigenheim welches Vollzeit arbeitet,
auch nur aus dem Grund, weil ihnen der Herrgott den Kinderwunsch nicht erfüllt hat,
probiert habe sie so gut wie alles und sind von Doktor zu Doktor gelaufen.
Was bringt einem eine Bude mit 150qm oder mehr, wenn nur 2 Leute drinnen wohnen,
ein Katzenkisterl in jedem leeren Raum für die Perserkatze ist nicht notwendig oder?
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von AUG-andy »

Pitmaster hat geschrieben: 25. Juni 2021, 18:46
AUG-andy hat geschrieben: 25. Juni 2021, 10:26 So einfach geht es auch nicht.
Wenn beide verdienen und vollzeit Beschäftigt sind, ist die Aufteilung kein Problem. Noch dazu wenn beide gleichberechtigt im Grundbuch stehen. Ohne Kinder ist es um einiges leichter. Darum würde ich nie ein gemeinsames Konto haben wollen. Zahlungen werden halbiert, egal was gerade anfällt. Hobbys werden selbstverständlich selbst finanziert. Seit 30 Jahren kein Grund zum Streiten. Keiner ist vom Anderen abhängig. Das erleichtert einiges.
Da scheiden schon mal über 90% aus der Österreicher bei 50:50,
alle bauen Häuser zumindest in meinem Umfeld um eine Familie zu gründen oder sie haben schon Kids.
Ich kenne auf die schnell nur ein Ehepaar mit einem Eigenheim welches Vollzeit arbeitet,
auch nur aus dem Grund, weil ihnen der Herrgott den Kinderwunsch nicht erfüllt hat,
probiert habe sie so gut wie alles und sind von Doktor zu Doktor gelaufen.
Was bringt einem eine Bude mit 150qm oder mehr, wenn nur 2 Leute drinnen wohnen,
ein Katzenkisterl in jedem leeren Raum für die Perserkatze ist nicht notwendig oder?
Wenn ich so in den Freundeskreis schaue, gibt's die meisten finanziellen Probleme wenn nur eine vollwertige Arbeitskraft vorhanden ist. Wir wollten von Anfang an keine Hosenscheißer, alleine wegen der Kosten und des Verzichts wegen. Große Sprünge und Hobbys sind dann auch nicht mehr drinnen. Unsere 111 Quadratmeter reichen völlig aus. Lieber 7 Samptpfoten als ein Kind. Das haben wir uns beide gleich im ersten Jahr ausgemacht, und es sind fast 30 Jahre ohne größere Spannungen geworden. Jeder verdient sein eigenes Geld, und muss dem Anderen keine Rechenschaft für eigene Ausgaben ablegen. Von daher läuft alles reibungslos. Haus war auch nach nicht mal 15 Jahren ausbezahlt.
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Pitmaster »

Jeder soll sein Leben so gestalten wie er es für Sinnvoll erachtet,
respektiere deine Einstellung was Familie angeht,
lasse mich aber auf keine Diskussionen ein,
das kann schnell ausufern in beide Richtungen.
In diese Richtung haben wir ja schon eine Debatte geführt,
wenn ich mich richtig erinnere im Forum.
Abschließend möchte ich noch gesagt haben das eine kinderlose Familie nix kann.
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von AUG-andy »

Pitmaster hat geschrieben: 25. Juni 2021, 19:21 Jeder soll sein Leben so gestalten wie er es für Sinnvoll erachtet,
respektiere deine Einstellung was Familie angeht,
lasse mich aber auf keine Diskussionen ein,
das kann schnell ausufern in beide Richtungen.
In diese Richtung haben wir ja schon eine Debatte geführt,
wenn ich mich richtig erinnere im Forum.
Abschließend möchte ich noch gesagt haben das eine kinderlose Familie nix kann.
Jeder soll seine Prioritäten setzen wie er es für richtig erachtet.
Du gehst deinen Weg, ich den meinen.
Übrigens sind auch Haustiere ein sehr guter Kinderersatz. :chears:
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Ares »

Pitmaster hat geschrieben: 25. Juni 2021, 19:21 ...
Abschließend möchte ich noch gesagt haben das eine kinderlose Familie nix kann.
Denen welchen es nicht vergönnt ist, werden sich sicher in Dankbarkeit ob dieses wertvollen Hinweises üben und deinen Herrgott zum Teufel wünschen.
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Re: Hausbau mit 35?

Beitrag von Varminter »

Als DINKI muss Mann nicht unbedingt unglücklich sein.

:mrgreen:
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