
Die Gen5 ist für Linkshänder, respektive Linkshandschützen durch den beidseitig bedienbaren Verschlussfanghebel auch für sie eine gute Sportwaffe die die Gen4 abwärts nicht erfüllen
Ja, aber wie oft nutzt den? Wenn schon Ambi, dann bitte 100% so wie die ersten Serien der P-10 C, da kann man das Magazin standardmäßig von beiden Seiten auslösen. Da sich aber wohl einige daran gestört haben, dass er etwas schwerer geht, wurde bei den neueren auf umsteckbar geändert. Er geht wirklich etwas schwerer, allerdings merkt man das nur "trocken". Beim Schießen drückt man eben, bis es rausfällt.Steppenwolf hat geschrieben: ↑31. August 2021, 09:00 Das will ich so nicht stehen lassen![]()
Die Gen5 ist für Linkshänder, respektive Linkshandschützen durch den beidseitig bedienbaren Verschlussfanghebel auch für sie eine gute Sportwaffe die die Gen4 abwärts nicht erfüllen
Das kann genauso an dem in Summe doch etwas anderen Abzug liegen. Oder am Griff. Oder oder oder. Oder der Lauf ist wirklich präziser, dann gilt aber immer noch das von mir bereits genannte (bis jemand Tatsachen dagegen nennt).
Bis vor Corona sehr häufig eigentlich. Mir ist als Linkshänder, bei taktischen Übungen, das immer am Nerv gegangen wenn ich mit dem Zeigefinger den Verschlussfanghebel betätigen habe müssen weil ich da einfach ungeübt und ungeduldig bin und es mies aussah.Tobi1987 hat geschrieben: ↑31. August 2021, 09:10Ja, aber wie oft nutzt den? Wenn schon Ambi, dann bitte 100% so wie die ersten Serien der P-10 C, da kann man das Magazin standardmäßig von beiden Seiten auslösen. Da sich aber wohl einige daran gestört haben, dass er etwas schwerer geht, wurde bei den neueren auf umsteckbar geändert. Er geht wirklich etwas schwerer, allerdings merkt man das nur "trocken". Beim Schießen drückt man eben, bis es rausfällt.Steppenwolf hat geschrieben: ↑31. August 2021, 09:00 Das will ich so nicht stehen lassen![]()
Die Gen5 ist für Linkshänder, respektive Linkshandschützen durch den beidseitig bedienbaren Verschlussfanghebel auch für sie eine gute Sportwaffe die die Gen4 abwärts nicht erfüllen
Zum Laufprofil: Es sieht so aus, als wären das halbkreisförmige Spiralen, statt scharfkantiger Züge/Felder. Zumindest im Verein glauben einige Schützen mit jahrzehntelanger Glock-Erfahrung, dass sich mit dem neue Lauf ein paar cm Streukreis weniger herausholen lässt.
Ich hab das Ding gestern 20x geholstert und wieder gezogen, wobei das Holster noch zu eng eingestellt ist. Die Abriebspuren vom Kydex ließen sich rückstandslos entfernen, die Zeit wird zeigen, wie lange das so bleibt.
Zuerst ned einschnappen, weil ich ein wenig vom Thema des TS abweiche.Steppenwolf hat geschrieben: ↑1. September 2021, 12:28 Mir ist als Linkshänder, bei taktischen Übungen, das immer am Nerv gegangen wenn ich mit dem Zeigefinger den Verschlussfanghebel betätigen habe müssen weil ich da einfach ungeübt und ungeduldig bin und es mies aussah.
War damals bei mir ausschlaggebend wobei ich unbedingt eine Glock wollte
Habe nie etwas anderes behauptet aber sehr gute und bildliche BeschreibungOld Dog hat geschrieben: ↑1. September 2021, 20:46Zuerst ned einschnappen, weil ich ein wenig vom Thema des TS abweiche.Steppenwolf hat geschrieben: ↑1. September 2021, 12:28 Mir ist als Linkshänder, bei taktischen Übungen, das immer am Nerv gegangen wenn ich mit dem Zeigefinger den Verschlussfanghebel betätigen habe müssen weil ich da einfach ungeübt und ungeduldig bin und es mies aussah.
War damals bei mir ausschlaggebend wobei ich unbedingt eine Glock wollte
Steppi, den Verschluß schließt man indem man hinten von oben mit allen 5 Finger über den Verschluß greift u. diesen kräftig (ruckartig) nach hinten bis zum Anschlag reisst u. loslässt.
Diese Methode (grobmotorik) ist empfehlenswerter als die Betätigung (feinmotrisch) des Verschußfang, u. wird im allgemeinen bei taktischen Waffengebrauch angewendet.
Wenn du es anders gelehrt bekommen hast, soll dein Trainer seine Hausaufgaben neu machen.
Die o.a. Methode hat auch bei bestimmten Pistolen (zB 1911) den weiteren Vorteil, das der häufig von der Gruppe sich absetzende 1. Schuß, neben einer möglichen Zuführungsstörung vermieden wird.
Der aussenliegende Verschlußfang wird nur dann benötigt, wenn zur Behebung einer Störung der Verschluß in der hinteren Stellung fixiert werden soll.
Ggf erfolgt die Verwendung beim Präzibewerb, falls der Verschluß vor dem Ablegen der Waffe nicht selbsttätig eingreift.
Bitte auch nicht einschnappen:Old Dog hat geschrieben: ↑1. September 2021, 20:46Zuerst ned einschnappen, weil ich ein wenig vom Thema des TS abweiche.Steppenwolf hat geschrieben: ↑1. September 2021, 12:28 Mir ist als Linkshänder, bei taktischen Übungen, das immer am Nerv gegangen wenn ich mit dem Zeigefinger den Verschlussfanghebel betätigen habe müssen weil ich da einfach ungeübt und ungeduldig bin und es mies aussah.
War damals bei mir ausschlaggebend wobei ich unbedingt eine Glock wollte
Steppi, den Verschluß schließt man indem man hinten von oben mit allen 5 Finger über den Verschluß greift u. diesen kräftig (ruckartig) nach hinten bis zum Anschlag reisst u. loslässt.
Diese Methode (grobmotorik) ist empfehlenswerter als die Betätigung (feinmotrisch) des Verschußfang, u. wird im allgemeinen bei taktischen Waffengebrauch angewendet.
Wenn du es anders gelehrt bekommen hast, soll dein Trainer seine Hausaufgaben neu machen.
Die o.a. Methode hat auch bei bestimmten Pistolen (zB 1911) den weiteren Vorteil, das der häufig von der Gruppe sich absetzende 1. Schuß, neben einer möglichen Zuführungsstörung vermieden wird.
Der aussenliegende Verschlußfang wird nur dann benötigt, wenn zur Behebung einer Störung der Verschluß in der hinteren Stellung fixiert werden soll.
Ggf erfolgt die Verwendung beim Präzibewerb, falls der Verschluß vor dem Ablegen der Waffe nicht selbsttätig eingreift.