Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

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cas81
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von cas81 »

Ich hab das mit der Blendwirkung nochmal vor dem Spiegel probiert. Detto indem ich mir das Licht vor die Nase hielt. Mit dem TLR1 300lm und Baldr 1200lm. Problem: Richtig starke Blendung tritt erst ein, wenn man fast frontal ins Licht schaut. Das bedeutet aber auch, dass man dem bösen Subjekt die Lampe quasi direkt ins Gesicht halten muss. Und das steht dem Prinzip center of mass entgegen. Gut, man verreisst in einer solchen Situation voraussichtlich eh ordentlich nach unten, aber auf einen Eigenfehler sollte man sich mMn nicht verlassen müssen ^^ Und selbst John Wick himself hätte wahrscheinlich Schwierigkeiten, im letzten Moment nochmals eine Kurskorrektur durchzuführen.

Was ich im Hinblick auf (Eigen-) Blendung natürlich nicht probieren konnte: Wenn der Sympathikus nach oben prescht und die Pupillen voll aufgehen. Vielleicht ist dann wieder alles anders. Andererseits gibt's tonnenweise body cam- footage, wo die Cops trotzdem "normal" zu kämpfen scheinen.

Außerdem: Mein Stand hat eh eine Lichtanlage, die ich bisher allerdings übersehen hab. X mal daran vorbei geschaut, unfassbar. Die Rechnung mit dem alleinigen Schießen während der kalten Jahreszeit geht also nicht auf :x Das Lamperl betrachte ich somit nur noch als Werkzeug für PID (theoretisch) und Laufgewicht (praktisch).
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Lindenwirt
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von Lindenwirt »

Ich überlege gerade selber wozu ich ein Waffenlicht für die Glock gekauft habe. Ich denke mal weils billig war uns einen gewissen „Will Haben“ Faktor hat. Eine Taschenlampe im Bettkastl erfüllt aber den selben Zweck. Nachdem mir das Ding dann nach einiger Zeit nur mehr sinnlos vorkam habe ich es wieder verkauft.
Soviet also zu meiner Motivation. :)
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Old Dog
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von Old Dog »

Lindenwirt hat geschrieben: 25. August 2021, 19:14 Ich überlege gerade selber wozu ich ein Waffenlicht für die Glock gekauft habe. Ich denke mal weils billig war uns einen gewissen „Will Haben“ Faktor hat. Eine Taschenlampe im Bettkastl erfüllt aber den selben Zweck. Nachdem mir das Ding dann nach einiger Zeit nur mehr sinnlos vorkam habe ich es wieder verkauft.
Soviet also zu meiner Motivation. :)
Kann ich gut nachvollziehen.

Ich war auch schon heftig am überlegen ob ich ein Waffenlamperl brauche.

Als ich in einer ruhigen Minute meine Kästen durchstöberte u. viel unnötiges, seit Jahren unbenutztes Klumpert fand, sank mein "haben-wollen" Faktor auf Null.

Im weiteren der Preis der Batterien, die dann nach Jahren des herumkugelns eh leer sind.
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cas81
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von cas81 »

Für die Sparfüchse:

Ich hab mir 2 CR123-Akkus gekauft. Konkret Fenix ARB L16-700U. Die lassen sich direkt per Mini-USB laden und kosten im Handel vor Ort unter 8 Euro pro Stück (und auf Shöpping knapp 38 Euro :lol:). Man braucht also kein eigenes Ladegerät dafür.

In das Olight BaldR Pro passen die NICHT rein, da sie eine winzige Spur zu lang sind.

In das Streamlight TLR1-S hingegen passen sie. Herstellerangabe Streamlight: Laufzeit 2,5 Stunden mit "Streamlight, Panasonic, Sanyo, or Energizer CR123A or Duracell 123 with
it's non-rechargeable lithium battery products". Sobald sie voll waren habe ich sie getestet und die Lampe lief damit exakt 111 Minuten. Verringerung der Helligkeit konnte ich keine feststellen, die Lampe schaltete plötzlich ab (und lief daraufhin mit normalen Batterien weiter), aber die Lampe wurde schon richtig warm (wenn auch nicht heiß).

Ladezeit nach diesem Test betrug 2 bis 2,5 Stunden (in einem Test las ich von 7 Stunden. Versteh ich nicht... ). Ich nahm das Ladegerät vom Smartphone für einen Akku und der andere hing am Notebook.

Also wem das genügt und wer nicht laufend teure Batterien kaufen will, der sollte mit diesen Akkus für sein Streamlight gut bedient sein. @ Wuff!
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Tobi
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von Tobi »

Das Surefire kam heute an. Erstmal erschrickt man, wie wenig Lampe man für den doch recht happigen Preis bekommt, aber es soll ja "mini" sein.

Bild

Die neue MLOK-Montage ist optimal um das Licht nahe an der Waffe und oberhalb des Laufes zu positionieren, um den Schatten zu reduzieren. So bleiben noch 2 mm Luft zur Schraube des MBUS.

Bild

Das Touchpad ist momentan nicht lieferbar, aber eigentlich braucht man es gar nicht, weil man beim C-Clamp-Griff den Daumen direkt davor hat.

Bild

Ist die Lampe das Geld wert? Objektiv betrachtet kann diese Frage aus Sicht des Sport- und Hobbyschützen nur mit "nein" beantwortet werden, aber sie wirkt sehr wertig verarbeitet, robust wie ein Panzer und ich erwarte mir davon, dass sie nie irgendwelche Probleme macht, genau wie beim Aimpoint. Sobald sie drei ihrer günstigen Konkurrenten überlebt hat, rentiert sie sich aber.
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matt_anders
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von matt_anders »

zum Thema Waffenlicht: ich verwende auf den FFW ein Olight PL2 Pro. Hat bei mir auf der Zero1 weit über 1000 Schuss runter, auf der Delta mittlerweile gut 400-500. Davor hatte ich auf den Glocken ein Streamlight TLR7.

warum? : positives Identifizieren von zu bekämpfenden Angreifern, bzw bei „Präsentation“ ein gewisses „AHA Erlebnis“ fürs Gegenüber (vorallem der 1500 Lumen Strobe-Mode).

Ich hab damit aktiv schon in Pitch-Black Situationen geschossen. Strobe und „normal“ an. Ich möcht persönlich nicht ins Licht schaun….schwach ist anders.

Es muss aber auch dazu gesagt werden dass ich ein 500m2 Grundstück mit wenig natürlichen Lichteinfall bei Nacht habe, und auch sehr viel verwinkelte Bebauung. Und ich hab schon vermeintliche Besucher am Grundstück suchen dürfen…. da ist eine starke Lichtquelle ausgezeichnet.

Viele wollen die Lichtquelle weg von der Waffe haben, da es ja auch schon öfters dazu kam dass „ins Licht“ geschossen wurde (FBI Protokoll) und leuchten mit der Lampe im „Offset“ gehalten den Bereich aus. Aber das ist wieder eine der Situationen die es bei uns vermutlich nicht so geben wird.

Waffenlicht am AR: Surefire-Nachbau samt Pressure-Switch. Hat keine Dauer-Ein Funktion, also tatsächlich ein reines „ein on demand“ Licht. Selbiges wie oben, einzig und allein zur positiven Zielansprache. Hat bei weitem nicht die Leistung des Olights, ABER ist jetzt auch kein „China-Müll“ wie man ihn kennt.

Auch hier hab ich schon in Pitch-Black Situationen geschossen. Funktioniert ebenfalls ausreichend gut. Bin weder in einer Kampf-, noch in einer Kommandoeinheit, aber HABEN ist besser als BRAUCHEN ;-)

RedDot: das war tatsächlich haben wollen, und gut war es. Both-Eyes-open Schießen ist so einfach wie nie, Zielansprache super schnell, und dank CoWitness auch kein Thema sollte es tatsächlich ausfallen (wovon ich nicht ausgehe). Ich verwende 2 Stk Holosun 407C auf den Rexen, und ein 403C auf dem AR. Ein weiters 403er wird wieder auf die AK wandern sobald mir eins reinläuft. Solarpanele auf allen Optiken schonen die Batterie, Shakeawake spart auch Strom. Super genial !

Sling: BlueForce Vickers Sling am AR. Ganz klar, gerade weil ich dynamisch schieße, ist ein Sling unabdingbar. Genauso wie ein vernünftiger Holster. Ist und bleibt der sicherste Platz einer Waffe am Schießplatz.

Ist meiner Meinung nach alles eine gewisse Einstellungs und Funktionsfrage. Einen statischen Schützen wirds ned reizen mit Battlebelt und Waffenlicht zu hantieren, eine Waffe die zur SV bereit gehalten wird ohne Lichtquelle finde ich z.b. fatal (egal ob Waffenlicht oder Handlampe). Das hat sehr viel mit persönlicher Präferenz zu tun, und weniger mit einem „tacticoolen“ Verhalten, wobei man den auch nicht abstreiten kann. Diese Typen wirds auch geben, und es ist legitim. Ja es ist hübsch…..für manche ;-)
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cas81
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von cas81 »

Solarpanele find ich doof. Die Solarpanele nützen nämlich nur im Auto-Mode und den kann man vergessen, solange die Panele nicht hpts Licht von vorne sammeln. Im nicht allzu großen Raum indoor ok, solange die Lampe stark genug ist, aber sonst eher ungut. Und auf Shakeawake möchte ich mich nicht verlassen müssen. Ich bleib dabei, solche Features sind Gimmicks mit Sport- und SHTF-Ambitionen, aber nichts für Duty o. dgl. Keep it simple.

Licht hingegen bildet die Basis für Cooper Nr4 und das ist unverzichtbar. Da die wenigsten Angreifer Lilliputaner sind, ist die Blendwirkung auch nicht allzu verlässlich. Aber ja, schaden tuts nicht. Die halbe Mär mit der Eigenblendung hält sich halt stark. Wobei die Nachtsicht ab dem Off schon sehr eingeschränkt ist. Idee dazu: Warum kein Rotlicht? Für PID ausreichend, nur mit einem Reddot vielleicht ein bissl unpraktisch? Weiß ich nicht, nie probiert. Und - blöde Frage - genügt rote Folie für das Lamperl oder muss die Quelle rot leuchten?

Mein Streamlight hat so viele Schuss drauf wie die USP und irgendwann nach 10.000+ Schuss ist die Endkappe abgefallen. Nicht beim Schießen, sondern einfach einmal so. Ersatzteil gibt es für kleines Geld (ich glaub, ich habs bei tacstore gekauft), aber leider nur ohne diese Metallstange, welche die Kappe hält. Diese also keinesfalls entsorgen und notfalls search & rescue! Seither ist aber alles wieder gut.

Das Olight hält wieder, nachdem ich die Schraube nachzog. Ohne Loctite. Hat bisher sicher auch insgesamt 1.000 Schuss durch. der Laser hat sich nicht einmal verstellt, trotz versehentlicher Falltests auf steinigen Boden. Wobei ich das PL2 jederzeit für härtere Aktivitäten dem BaldR vorzuziehen würde. Frage zum PL2: Hat das auch einen Low-Mode, oder nur volle Power?

Danke!
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von matt_anders »

ad1) Solar funktioniert SUPER auch wenns nur „taghell“ im Raum ist. Genug „Stromlieferant“ um den DOT auf der 2.niedrigsten Stufe anzuzeigen auch wenn keine Batterie verbaut ist ! Shakeawake, usw, sind alles Dinge die nur das Batterieleben verlängern sollen. Bei mir hat es IMMER funktioniert. Für alle andren die sich das nicht traun können auch das Reddot einfach eingeschaltet lassen und jährlich die Batterie wechseln. Das ist übrigens auch VOLL Duty tauglich ;-) Und wenn doch was schief gehen sollte : CoWitness mit Comp-Hight Sights.

ad2) ROT würd ich nicht empfehlen…die Zeiten vom „getarnten“ Licht gabs maximal in den 80ern beim Bund, in den 90ern in ein paar Filmen. WENN du das Licht anmachen musst, ist es besser es ist so ausgiebig dass du genug siehst. Weil dein Gegenüber sieht dich auch mit dem roten Lamperl. Blendwirkung ist definitiv dann gegeben wenn du an Gläser oder Spiegel kommst. Im Strobe selbst musst schießen können, das sollte man üben. Hab diesbezüglich auch ein Video mal gemacht wie das von der Seite in etwa aussieht. Ich kann dir sagen: ich möchte weder dem Strobemode noch dem HighPower Mode direkt ins Gesicht bekommen.

ad3) Das PL2 hat auch einen Low-Mode in den es nach einer gewissen Zeit auch automatisch umstellt. Es hält bei mir ohne Loctite (QD Mount) SUPER ! Ich bin ehrlich, ich hab keine Ahnung wieviel Schuss ich schon durch die Zero hab, es sind aber definitiv mehr als 1500, vermutlich sogar mehr als 3k. Darüber führ ich aber kein Buch. Es gab aber NIE auch nur ein Problem.
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von cas81 »

Tobi1987 hat geschrieben: 21. September 2021, 20:32 Ist die Lampe das Geld wert? Objektiv betrachtet kann diese Frage aus Sicht des Sport- und Hobbyschützen nur mit "nein" beantwortet werden...
Was "objektiv" ist, überdenkst am bestem nochmal, wenn sich deine Augen über jede Kontrasterhöhung freuen und es dennoch halbwegs präzise werden soll. Ich wünsche es dir nicht. Nur kann ich einem Tauben nicht erklären, wie Musik klingt. Was auch oft vergessen wird, ist die psychische Komponente: Ich zumindest muss mich richtig zwingen abzudrücken, wenn ich ein verschwommenes Etwas statt eines klar definierten Zieles sehe, weil ich manchmal nicht einmal erkenne, wo inmitten dieses "Fleckes" überhaupt die Mitte sein soll. Der Zielvorgang dauert länger und sorgt für Distress. Ich bin sicher nicht alleine damit. Und Kontrastkanten nimmst über hartes Licht am besten wahr. Wenns nur um Mannscheiben und Combat Accuracy o. dgl. geht, dann natürlich egal, aber das alleine wird mir auch schnell fad. "Objektiv" ist einzig PID, wovon auch immer.

Zum Surefire: Von den Daten her viel Geld für wenig Leistung. Auch auf den zweiten und dritten Blick. Aber, wie du sagst, wohl ein Panzer und verlässlich. Da kommt es einzig auf die persönliche Präferenz an. Ich lege zB ebenfalls hohen Wert auf Verlässlichkeit und Robustheit. Nur muss das für mich nicht absolut sein (außer hinsichtlich Peng nach dem Betätigen des Abzugs), Bei meinen Anwendungen werden voraussichtlich sowohl die Holosuns, als auch die Armytek-Lampe (die übrigens ebenfalls wie ein Panzer wirkt) ewig halten. Und falls nicht, dann kauf ich es halt einfach nach und hab am Ende immer noch weniger investiert. Wenn das auch kaputt geht, ja dann rechnet es sich nicht mehr. Ein zweifaches Ausfallsrisiko iVz Aufwand nehme ich aber auf mich, da mein Leben nicht davon abhängt. Deshalb würde ich bei den LW-Lichtern dennoch kein Surefire nehmen, auch wenn ich einen Goldesel mit Durchfall hätte. Aber dich scheint dieses Absolute irgendwie in den Bann zu ziehen. Ergo die einzig richtige Entscheidung und gratuliere zu deinem ersten Waffenlicht und das auch noch von allerhöchster Güte.
:up:

Btw, ein kleiner Bonus noch: Auf der schwarzen Scheibe sieht man mit dem Licht manchmal Einschusslöcher, die man sonst nur aus der Nahe sehen würde. Ob das bei 223 auch geht, wirst du mir hoffentlich eines Tages sagen ^^
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Re: Waffenlichter & Co. Because: Reasons!

Beitrag von Tobi »

Was willst du im ersten Absatz sagen? Das "objektiv betrachtet" bezog sich auf das Preis-/Leistungsverhältnis und das ist beim Surefire eher schlecht und nicht unbedingt auf SV-Situation, wobei das natürlich teilweise zusammenhängt.

Was heißt PID? Positive identification? I bin wohl immerno zu wenig "tacticool". 8-)

Blendeffekt tritt auch bei weißen Wänden nicht auf, das scheint mir überbewertet bzw. übertrieben zu sein. Beim nächsten Vereinsabend dunkle ich mal alles ab und teste das auf verschiedene Entfernungen.

Das mit der beinahe absoluten Zuverlässigkeit ist bei mir tatsächlich so, ich hasse unzuverlässige Dinge, die bewusst nah am absoluten Minimum konstruiert wurden und auf die man sich nicht verlassen kann. Vielleicht ist es ja beruflich bedingt, weil rein technisch geht es anders auch, teilweise mit verhältnismäßig wenig Mehraufwand. Ärgern tut mich nur, dass man sich den Mehraufwand dann dafür exorbitat entlohnen lässt. :)
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