
- Zu wenig strikt?
- ÖVP-Gesetz, also partout dagegen?
- Eingesehen, dass es ein schwachsinniges Gesetz ist?

Bleibt halt nach wie vor nur eine Partei, die ich eigentlich aus diversen anderen Gründen nicht wählen wollte.

Aus dem Artikel:Tobi hat geschrieben: ↑30. Juli 2024, 13:17 Die Grünen sind dagegen...![]()
Ist die in Reihenfolge der Wahrscheinlichkeit.
- Zu wenig strikt?
- ÖVP-Gesetz, also partout dagegen?
- Eingesehen, dass es ein schwachsinniges Gesetz ist?
Bleibt halt nach wie vor nur eine Partei, die ich eigentlich aus diversen anderen Gründen nicht wählen wollte.![]()
Hinsichtlich Wahlverhalten gehts für mich mittlerweile um "Notwehr". Meine Prinzipien treten in den Hintergrund. Dass die ähnlich totalitär denken und die Waffenverbotszone aus eben jener Feder stammt, stimmt mich jedoch nicht allzu hoffnungsvoll. Wie auch immer. Die Grünen stellen die Justizministerin und die weiß, wann eine Anfechtung dieses Gesetzes wahrscheinlich und vor allem erfolgsversprechend ist. Klar wollen die, dass es einer Normenkontrolle stand hält. So gehört es auch, ganz losgelöst davon, wie man zur Sache steht. Die handeln diesbezüglich offenbar mit Hirn, während sich die abgehobenen "Herrscher" einfach hemmungslos ihrer totalitären Gewohnheit hingeben.Die Grünen sind aber gegen den Entwurf. Unter anderem seinen die Ausnahmen zu unpräzise, hieß es.
...Entwurf ziemlich kompliziert, habe ziemlich viele Ausnahmen und sei recht verwirrend.
Kann man denen beim ORF mal erklären, dass sie da offenbar AT mit DE verwechseln und in der mit Stand heute aktuell gültigen Fassung des WaffG"In den Erläuterungen des Entwurfs heißt es, dass vereinzelte Messer schon jetzt unter das Waffengesetz (WaffG) fallen. Dazu würden Butterfly-Messer, Dolche, Säbel, Fall- und Springmesser gehören."
Vielen Dank für diese wirklich sehr gute Zusammenfassung, welche die ganze Problematik perfekt auf den Punkt bringt!!!
Auf den Wesensbegriff von GEGENSTÄNDEN wird in § 1 WaffG abgestellt. Ob die genannten Gegenstände nun Waffen sind oder nicht, bitte, viel Spaß beim Dskutieren, aber ohne mich.
Starrköpfigkeit in Reinkultur.Die Wiener Grünen fordern ein generelles Waffenverbot für Wien und keine einzelnen „Fleckerlteppiche“ mehr. Nachvollziehbar, der Paragrafendschungel inkl willkürlich anmutender Auslegungen ist längst unerträglich. Es sei nicht einzusehen, warum man mit Schusswaffen oder Stichwaffen im öffentlichen Raum unterwegs sein soll. Ein generelles Waffenverbot stelle im Übrigen auch einen Schutz für die Exekutive dar, so die Wiener Grünen. Sorry, mir ist u. a. auch mein Schutz wichtiger, ich habe immerhin keinen per se gefährlichen Beruf gewählt. Außerdem gehts um typische Taschenmesser-Anwendungen und nicht um Gewalt. Dass sich die Polizei durch ein Mehr an Verboten auch einem Mehr an Widerstand ausliefert und ggf Situationen provoziert, die ansonsten nicht eingetreten wären, weil sich der eh-kein-Messer-dabeihabende-Ehrenbürger provoziert, in der Ehre gekränkt und diskriminiert fühlt, was gleichzeitig die "Perspektivlosigkeit" mitsamt allen Folgeerscheinungen fördert, ist aber egal?
Vielen Dank für den Hinweis!wilhelmshoehe hat geschrieben: ↑1. August 2024, 09:38 Die Ansicht, dass Spring- und Fallmesser Waffen sind bzw. gar verboten wären hält sich hartnäckig seit 1997, […]