Das geht schnell, gerade Profis können Opfer ihrer Routine werden. Beispiel gefällig? Hier: Beim Sport hüpfen immer beide Hülsen aus der Bockflinte weil er ja 2x schiesst, bei der Jagd hat er nur einen Schuß abgegeben und beim Knicken der Waffe verbleibt die nicht abgefeuerte Patrone im Lager, er sieht aber was davonfliegen. Dann die Wumme, jetzt vermeintlich sicher, wieder zugeklappt, mit dem Kolben am Boden gestellt und lässig mit dem Bauch aufgestützt - während man mit dem Jagdkollegen ein bisserl ratscht. Falls er die Hülse von eben oder auch eine Patrone die ihm runterfiel - immer noch lässig aufgestützt - aufklauben wollte reicht eine seitliche Bewegung und ein kleiner Ast im Unterholz aus um eine Katastrophe auszulösen...gipflzipfla hat geschrieben: ↑12. Januar 2022, 11:50Und wieder einmal die, berechtigte, Frage: wie konnte das geschehen![]()
Der Teufel schläft nicht - und wenn er Junge kriegt dann einen ganzen Wurf.
Routine, Lässigkeit und vermeintliche Multitaskingfähigkeiten haben, gerade wenn sie zusammen auftreten, schon viele Opfer gefordert.